Dein digitaler Mitarbeiter: Sag ihm abends, was morgen zu tun ist.
In der Früh hat jeder im Team seinen Plan. Er arbeitet mit deinen bestehenden Programmen – E-Mail, PDF, auf Wunsch deine Fachsoftware – und meldet sich nur, wenn er dich wirklich braucht. Kein Chatbot, sondern ein Mitarbeiter mit eigenem Namen, eigener Akte und klaren Rechten. Für Betriebe mit 3 bis 10 Mitarbeitern in Linz, Oberösterreich und ganz Österreich.
Preis auf Anfrage
Erstgespräch: Was soll er bei dir übernehmen?
Sag mir, wer bei dir die Arbeit verteilt, wie viele Leute im Team sind und welche Programme ihr nutzt. Daraus wird ein Angebot, das zu deinem Betrieb passt – nicht mehr, nicht weniger.
Unverbindlich · Preis je nach Umfang · seit September 2026 im Kundeneinsatz
Ein Tag mit ihmBeispiel
20:14
Du sprichst eine Nachricht ein
1:10 Minuten, so wie du redest.
„Morgen macht die Anna die Auslieferung fertig, der Paul ruft die drei offenen Kunden an – und ich muss noch die Preisliste durchschauen.“
danach
Er zeigt dir, was er verstanden hat
Zwei Aufgaben verteilt, eine auf deinem Zettel. Ein Tipp auf „Passt“.
Früh
Der Plan liegt vor
Zur Uhrzeit, die du einstellst, kommt die Einteilung als PDF per E-Mail – dein Zettel als eigenes Blatt.
Ein digitaler Mitarbeiter ist kein Programm, in das du Aufgaben eintippst, und kein Chatbot, der auf Fragen wartet. Er ist ein Mitarbeiter, der eine Stelle in deinem Betrieb hat: mit Namen, mit Akte, mit klaren Aufgaben und klaren Grenzen. Du redest mit ihm wie mit einem Kollegen – und er sorgt dafür, dass in der Früh jeder weiß, was zu tun ist. Was ein digitaler Mitarbeiter grundsätzlich ist und für welche Betriebe er sich lohnt, steht im Ratgeber Digitaler Mitarbeiter für KMU in Österreich. Hier geht es um den, den du bei mir bekommst.
So arbeitet dein digitaler Mitarbeiter – vom Abend bis zur Früh.
Vier Schritte, keiner davon braucht ein Formular. Du redest, er ordnet, du bestätigst – und in der Früh liegt der Plan vor.
Abends einsprechen
Du sprichst eine Nachricht ein oder tippst kurz, was morgen ansteht – so, wie du redest: mit Dialekt, Rufnamen und den Begriffen deines Betriebs. Sagst du keinen Tag, nimmt er den nächsten Arbeitstag.
Sprachnachricht oder TextEr versteht und verteilt
Er ordnet jede Aufgabe der richtigen Person und dem richtigen Tag zu und legt dir den Vorschlag vor. Was er nicht sicher verstanden hat, markiert er – statt zu raten. Was du für dich selbst gesagt hast, landet auf deinem Zettel.
Vorschlag zum BestätigenDu bestätigst
Ein Tipp auf „Passt“, fertig. Stimmt eine Zeile nicht, änderst du sie oder nimmst die Nachricht neu auf. Nichts wird verteilt, bevor du es freigegeben hast.
Ein TippIn der Früh liegt der Plan vor
Zur Uhrzeit, die du einstellst, schickt er die Einteilung automatisch als PDF per E-Mail – übersichtlich nach Personen gruppiert. Dein eigener Zettel kommt als eigenes Blatt, nur für dich.
Automatisch, jeden ArbeitstagKI-Assistent, Chatbot oder digitaler Mitarbeiter? Der Unterschied.
Ein KI-Assistent wartet auf Fragen und vergisst dich nach dem Gespräch. Ein digitaler Mitarbeiter hat eine Stelle in deinem Betrieb: eigenen Namen, feste Aufgaben, klare Regeln – und er wird in genau deinem Betrieb von Woche zu Woche besser.
Eigener Name, eigener Ton
Er bekommt einen Namen, einen Ton, der zu deinem Betrieb passt, und ein eigenes Icon auf deinem Handy. Ein Tipp, und er hört zu – kein Einloggen, kein Menü.
Eine Personalakte statt Zufall
Rolle, Aufgaben, Regeln und Wissen deines Betriebs stehen in seiner Akte. Er weiß, wer bei dir arbeitet, wie ihr eure Dinge nennt und was er nicht anfassen darf.
Rechte und Freigaben
Du legst fest, was er selbst erledigt – etwa den Morgenbericht verschicken – und alles andere legt er dir vor. Nichts geht raus, bevor du es bestätigt hast – und Auswertungen darüber, wer wie viel geschafft hat, macht er bewusst nicht.
Versteht dich, wie du redest
Dialekt, Rufnamen, Fachbegriffe – er versteht, was du meinst, auch wenn du es nicht schriftdeutsch sagst. Sprachnachricht oder Text, wie es gerade passt.
Lernt aus deinen Korrekturen
Korrigierst du einen Begriff, einen Namen oder eine Zuordnung, merkt er sich das für das nächste Mal. So wird er Woche für Woche besser – in deinem Betrieb, nicht irgendwo.
Meldet sich nur, wenn nötig
Er arbeitet mit deinen bestehenden Programmen – E-Mail, PDF, auf Wunsch deine Fachsoftware – und schickt dir keine Nachrichten, die du nicht brauchst. Unklares legt er dir zur Bestätigung vor, sonst läuft es.
Digitale Mitarbeiter: Was er heute übernimmt – und was dazukommen kann.
Links steht, was bei einem Kunden seit September 2026 jeden Tag läuft. Rechts steht, was er je nach Umfang zusätzlich für dich übernehmen kann. Der Umfang bestimmt den Preis.
Das macht er heute
Im täglichen Einsatz bei einem Kunden
- Aufgaben für den nächsten Tag per Sprachnachricht oder Text entgegennehmen
- Dialekt, Namen und Fachbegriffe deines Betriebs verstehen
- Aufgaben auf die einzelnen Mitarbeiter und Tage verteilen
- Deinen eigenen Zettel führen – getrennt von der Einteilung
- In der Früh automatisch die Pläne als PDF per E-Mail schicken
- Aus Korrekturen lernen: Begriffe, Rufnamen, Schreibweisen
- Eigener Name und eigenes Icon am Handy
- Sprachaufnahmen nach 14 Tagen automatisch löschen – Frist einstellbar
Das kann er je nach Umfang übernehmen
Auf Wunsch, passend zu deinem Betrieb
- Aktiv nachfragen, wenn ihm eine Angabe fehlt – statt sie nur zu markieren
- Wissen aus deinen Dokumenten nutzen – Preislisten, Regeln, Abläufe
- Fotos als Eingabe – der Zettel vom Kunden, der Lieferschein, die Baustelle
- Anbindung an deine Fachsoftware: Angebote, Berichte, Rechnungen – etwa an die Autohaus Suite oder PestDesk
- E-Mail-Entwürfe vorbereiten – abschicken tust du
- Termine und Recherche
Was davon dazukommt, klären wir im Erstgespräch. Alle fertigen Programme, an die er andocken kann, findest du unter Software.
Seit September 2026 im täglichen Einsatz.
Ein Betrieb mit mehreren Mitarbeitern im Innendienst. Die Inhaberin spricht abends ein, was am nächsten Tag zu tun ist – in der Früh liegt der Plan für alle vor.
Wer was übernimmt, was sie selbst noch erledigen muss, was bis wann fertig sein soll: eine Sprachnachricht am Abend, mehr nicht. Ihr eigener Zettel kommt als eigenes Blatt. Namen, Rufnamen und die Fachbegriffe des Betriebs kennt er aus seiner Akte und aus ihren Korrekturen – was sie einmal richtigstellt, sitzt beim nächsten Mal. Seit dem ersten Tag gab es jeden Morgen einen Plan.
Der Betrieb bleibt hier auf Wunsch ungenannt.
Für Betriebe mit 3 bis 10 Mitarbeitern, in denen jemand täglich die Arbeit verteilt.
Innen- oder Außendienst spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass du jeden Tag aufs Neue sagst, wer was macht – und dass dich das Zeit kostet, die du woanders brauchst.
Handwerk und Montage
Trupps, Baustellen, Kundentermine: Wer fährt morgen wohin, mit wem, mit welchem Material. Du sagst es abends, in der Früh steht es am Plan.
Gartenbau, Pflege und Außendienst
Saisonarbeit, Teams draußen, kurzfristige Änderungen: Der Plan steht in der Früh, auch wenn du abends noch unterwegs warst.
Dienstleister mit Team
Reinigung, Service, Betreuung: Wer übernimmt welchen Kunden, was bleibt bei dir. Jeder sieht seinen Teil, du behältst den Überblick.
Büros und Innendienst
Rückrufe, Angebote fertig machen, Bestellungen: Du sagst es abends in einem Satz, in der Früh weiß jeder Bescheid.
Ohne neue Technik
Ein Handy mit Browser, eine E-Mail-Adresse. Nichts zu installieren: Das Icon kommt auf den Startbildschirm, ein Tipp startet die Aufnahme.
Aus Linz, für ganz Österreich
Keine KI-Agentur mit Projektteam, sondern ein Ansprechpartner in Oberösterreich: Ich richte ihn ein, betreue ihn und bin direkt erreichbar – kein Ticket-System. In Linz, Freistadt und dem Mühlviertel komme ich fürs Erstgespräch auch vorbei.
Datenschutz: Was mit deinen Sprachnachrichten passiert.
Du sprichst über deine Leute und deinen Betrieb – das gehört sauber geregelt, in Klartext statt Kleingedrucktem. Bewusst nicht eingebaut: keine Sprechererkennung, keine Auswertung, wer wie viel geschafft hat. Das wäre eine Kontrolle deiner Mitarbeiter, und die will hier niemand.
Server in der EU, von mir betreut
Aufnahmen, Mitschriften und Pläne liegen auf einem Server in der EU, den ich selbst betreue – mit täglichen, verschlüsselten Sicherungen. Deine Daten werden für nichts anderes verwendet als für deinen digitalen Mitarbeiter.
KI-Anbieter als Auftragsverarbeiter
Für Spracherkennung und Verstehen nutzt er einen KI-Anbieter, mit dem ein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht. Dorthin geht nur, was für die Aufgabe nötig ist – die Aufnahme und der Text, keine Kundendatenbank. Laut Vertrag werden deine Daten dort nicht zum Training verwendet und nach spätestens 30 Tagen gelöscht.
Löschfristen, die du einstellst
Sprachaufnahmen und Mitschriften werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht, Einteilungen nach 90 Tagen – beides kannst du ändern. Den Auftragsverarbeitungsvertrag mit allen Fristen bekommst du von mir fertig mit.
Was kostet ein digitaler Mitarbeiter?
Der Preis richtet sich nach dem Umfang – also danach, was dein digitaler Mitarbeiter können soll: nur die Tagesplanung, oder auch Angebote, Berichte, E-Mail-Entwürfe und die Anbindung an deine Programme. Deshalb gibt es keinen Listenpreis, sondern ein Angebot nach dem Erstgespräch, in dem genau steht, was er bei dir übernimmt.
Was den Preis ausmacht: die Einrichtung auf deinen Betrieb, die laufende Betreuung und das, was er über die Tagesplanung hinaus für dich tun soll.
Das klären wir im Erstgespräch
Kostenlos und unverbindlich
- Wer bei dir die Arbeit verteilt – und wie heute
- Wie viele Leute im Team sind, innen und außen
- Welche Programme ihr schon nutzt
- Was er zuerst übernehmen soll – und was später
Zum Anfrageformular – oder ruf einfach an.
Fragen zum digitalen Mitarbeiter – kurz beantwortet.
Was macht der digitale Mitarbeiter von digitalma genau?
Er nimmt dir das tägliche Verteilen der Arbeit ab: Du sprichst abends ein oder tippst, was morgen zu tun ist, er ordnet jede Aufgabe der richtigen Person und dem richtigen Tag zu, legt dir den Vorschlag zum Bestätigen vor und schickt in der Früh die Pläne als PDF per E-Mail. Deine eigenen Punkte führt er auf einem eigenen Zettel. Je nach Umfang übernimmt er weitere Aufgaben, etwa Angebote, Berichte oder E-Mail-Entwürfe.
Ist das ein Chatbot wie ChatGPT?
Nein. Ein Chatbot wartet auf Fragen und vergisst dich nach dem Gespräch. Dein digitaler Mitarbeiter hat einen Namen, eine Personalakte mit Rolle, Aufgaben, Regeln und Wissen deines Betriebs, klare Rechte und ein eigenes Icon am Handy. Er arbeitet nach deinen Regeln, lernt aus deinen Korrekturen und meldet sich nur, wenn er dich wirklich braucht.
Versteht er Dialekt, Namen und unsere Fachbegriffe?
Ja. Du redest so, wie du im Betrieb redest – mit Dialekt, Rufnamen und Fachbegriffen. Die Namen deiner Mitarbeiter und die Begriffe deines Betriebs stehen in seiner Akte. Versteht er einmal etwas falsch, korrigierst du es einmal, und er merkt es sich für das nächste Mal.
Was passiert, wenn er etwas falsch versteht?
Er zeigt dir vor dem Speichern, was er verstanden hat. Was ihm unklar ist, markiert er, statt zu raten. Du änderst die Zeile mit einem Tipp oder nimmst die Nachricht neu auf. Nichts wird verteilt, bevor du es bestätigt hast – und aus jeder Korrektur lernt er.
Was kostet ein digitaler Mitarbeiter?
Der Preis richtet sich nach dem Umfang, also danach, was er in deinem Betrieb können soll – von der reinen Tagesplanung bis zur Anbindung an deine Fachsoftware. Deshalb gibt es keinen Listenpreis, sondern ein Angebot nach dem Erstgespräch.
Wo liegen unsere Daten und wer hat Zugriff?
Aufnahmen, Mitschriften und Pläne liegen auf einem Server in der EU, den ich selbst betreue, mit täglichen verschlüsselten Sicherungen. Für Spracherkennung und Verstehen wird ein KI-Anbieter als Auftragsverarbeiter eingesetzt – mit Vertrag, und es geht nur dorthin, was für die Aufgabe nötig ist. Sprachaufnahmen werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht, die Frist kannst du ändern. Den Auftragsverarbeitungsvertrag bekommst du von mir mit.
Was braucht mein Betrieb dafür?
Ein Handy mit Browser und eine E-Mail-Adresse – mehr nicht. Es gibt nichts zu installieren: Das Icon kommt auf den Startbildschirm, ein Tipp startet die Aufnahme. Du gibst mir die Namen deiner Mitarbeiter und die Begriffe, die bei euch wichtig sind, den Rest richte ich ein. Das funktioniert im Innendienst genauso wie mit Leuten im Außendienst.
Kann er auch Angebote, Berichte oder E-Mails übernehmen?
Ja, je nach Umfang. Aufgaben verteilen und die Tagesplanung sind der Kern, den ein Kunde seit September 2026 täglich nutzt. Angebote, Berichte, E-Mail-Entwürfe, Termine, Recherche oder die Anbindung an deine Fachsoftware kann er auf Wunsch dazu übernehmen – was davon sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch, und danach richtet sich der Preis.
Dein digitaler Mitarbeiter – was soll er übernehmen?
Sag mir in ein paar Klicks, wie dein Betrieb arbeitet. Daraus wird ein Erstgespräch und danach ein Angebot, das zu dir passt.
Du redest direkt mit mir – kein Ticket-System, kein Callcenter. Ich melde mich bei dir.
Anfrage gesendet
Danke! Ich schau mir das an und melde mich bei dir.
Direkt erreichbar: