KI-Vortrag mit Live-Demo: Mein KI-Mitarbeiter steht mit auf der Bühne.
„So arbeiten wir mit KI“ – ein Vortrag für Unternehmer-Treffen, Netzwerk-Abende, Firmenfeiern, Messen und Schulungen. Ich erzähle, wie ein Ein-Personen-Betrieb mit einem KI-Mitarbeiter arbeitet. Kurt, dieser KI-Mitarbeiter, steht als animierte Figur daneben und redet selbst mit. Und dein Publikum schaut nicht nur zu: Mit dem Handy macht jeder im Saal mit.
Auf der BühneKurt
Kurt ist mein KI-Mitarbeiter. Im Alltag kümmert er sich um den laufenden Betrieb meiner Firma – auf der Bühne spricht er mit eigener Stimme.
Kein Vortrag zum Zurücklehnen: Das Publikum macht mit dem Handy mit.
Die Gäste scannen einen QR-Code und sind dabei – ohne App, direkt im Browser. Alles, was dann passiert, passiert live und echt, vor den Augen aller.
01
Webseiten, live gebaut
Jeder Betrieb im Saal bekommt während des Vortrags seine eigene Webseite, gebaut von KI-Agenten. Auf Wunsch mit kleiner App für Buchungen, Anfragen, Vorbestellungen oder Gutscheine – jede Buchung sieht der Inhaber live am Handy.
02
Blitzumfrage
Alle beantworten eine Frage, die Balken wachsen live auf der Leinwand. Kurt wertet aus und sagt, was KI davon realistisch übernehmen kann.
„Was frisst in deinem Betrieb am meisten Zeit?“
03
Die eigene KI-Personalakte
Fünf kurze Fragen zum Antippen, dann schreibt Kurt fertige Anweisungen für ein eigenes KI-Projekt in Claude oder ChatGPT – samt Gedächtnis-Datei. Kopieren, am nächsten Morgen verwenden.
04
Fragen an Kurt
Die Gäste tippen ihre Fragen ins Handy, Kurt beantwortet sie live auf der Bühne. Auch die, mit denen niemand gerechnet hat.
05
Das Finale auf jedem Handy
Am Ende erscheinen alle Ergebnisse im selben Moment auf jedem Handy im Saal. Die Webseiten bleiben danach 7 Tage online.
Datenschutz
Klar geregelt, bevor es losgeht
Die Eingaben gehen an KI-Anbieter in den USA – das steht vor dem Mitmachen klar auf dem Handy, mit eigener Zustimmung. Persönliche Daten braucht es nicht, nach 7 Tagen wird alles gelöscht.
Wie ein Ein-Personen-Betrieb mit einem KI-Mitarbeiter arbeitet.
Kein Hype und keine Zukunftsversprechen, sondern der Alltag: was funktioniert, was schiefgehen kann und wie man es absichert. Ehrlich erzählt, mit dem KI-Mitarbeiter daneben.
Eine Personalakte für die KI
Wer Kurt ist, was er macht – und vor allem, was er nie tun darf. Diese Regeln stehen schriftlich fest, wie bei jedem neuen Mitarbeiter.
Rolle, Aufgaben, VerboteLeitplanken und Sicherungen
Was die KI selbst entscheiden darf und wofür sie fragen muss. Dazu Datensicherungen, damit ein Fehler nie mehr als ein Fehler ist.
Freigaben & BackupsAus Fehlern lernen
Auch eine KI macht Fehler. Entscheidend ist, dass aus jedem Fehler eine Regel wird – und derselbe Fehler nicht zweimal passiert.
Fehler → RegelEine Nachricht am Tag statt hundert
Die KI erledigt, sortiert und bündelt. Beim Menschen kommt nur an, was wirklich seine Entscheidung braucht.
Weniger UnterbrechungenWas KI gut kann – und was beim Menschen bleibt
Wo KI heute wirklich Arbeit abnimmt und wo nicht. Kundenbeziehungen, Verantwortung und die letzte Entscheidung bleiben beim Menschen.
Ehrliche GrenzenSelbst anfangen – in drei Stufen
Vom eigenen KI-Projekt am selben Nachmittag bis zum eigenen Server. Die erste Stufe schafft jeder allein.
Stufe 1 · 2 · 3Mehr als Folien: Die Gäste gehen mit etwas nach Hause, das sie morgen verwenden.
Die wichtigste Botschaft des Abends: Stufe 1 kann jeder ab heute selbst. Für Stufe 2 und 3 helfe ich.
Stufe 1
Ein Projekt in Claude oder ChatGPT
Mit der KI-Personalakte aus dem Vortrag: Anweisungen und Gedächtnis-Datei in ein eigenes Projekt kopieren, fertig. Geht noch am selben Nachmittag, ganz ohne Technik.
Machst du selbst – ab heuteStufe 2
Claude Code am eigenen PC
Die KI arbeitet direkt mit deinen Dateien und Programmen auf dem eigenen Rechner – nicht mehr nur im Chatfenster.
Dabei helfe ich dirStufe 3
Ein eigener Server – wie bei Kurt
Ein KI-Mitarbeiter, der rund um die Uhr läuft, feste Aufgaben übernimmt und nach klaren Regeln arbeitet.
Dabei helfe ich dirZum Mitnehmen
Für jeden Gast, der mitmacht
- Die eigene KI-Personalakte – fertige Anweisungen samt Gedächtnis-Datei, zum Kopieren
- Die live gebaute Webseite für den eigenen Betrieb – 7 Tage online
- Die Auswertung der Blitzumfrage – was KI bei den typischen Zeitfressern realistisch übernimmt
- Antworten auf die eigenen Fragen – live von Kurt
- Einen klaren Plan, wie man selbst mit KI anfängt
Für Veranstaltungen, bei denen Unternehmer im Saal sitzen.
Der Vortrag richtet sich an Menschen, die einen Betrieb führen oder darin mitarbeiten – ohne Vorwissen über KI oder Technik.
Unternehmer-Treffen und Netzwerk-Abende
Ein Programmpunkt, über den danach noch gesprochen wird – weil jeder selbst mitgemacht hat.
WKO und Bezirksstellen
Für Veranstaltungen der Wirtschaftskammer und ihrer Bezirksstellen: KI praxisnah und ohne Fachchinesisch.
Firmenfeiern
Unterhaltsam genug für den Abend, konkret genug, dass das Team am nächsten Tag etwas davon hat.
Messen
Ein Bühnenprogramm, bei dem das Publikum nicht nur zuschaut, sondern mit dem Handy mitmacht.
Schulungen
Als Einstieg ins Thema: Die Teilnehmer sehen, was KI im Alltag leistet, und starten mit ihrer eigenen Personalakte.
Länge nach Wunsch
Typisch 45 bis 60 Minuten plus Fragen, auf Deutsch. Die Länge stimme ich auf deine Veranstaltung ab.
Was du als Veranstalter brauchst – und was ich mitbringe.
Die Technik soll dich keine Arbeit kosten. Vor Ort braucht es nur das, was in fast jedem Saal ohnehin da ist.
Das brauche ich vor Ort
Vom Veranstalter
- Beamer oder großer Bildschirm mit HDMI-Anschluss
- Tonanlage – Kurt spricht selbst, das soll man im ganzen Saal hören
- WLAN für die Gäste oder guten Handyempfang im Saal
Das bringe ich mit
Alles andere
- Den Vortrag und Kurt
- Die gesamte Live-Technik, inklusive QR-Code für die Gäste
- Die Abstimmung vorab: Publikum, Länge und Schwerpunkt
Fragen zum KI-Vortrag – kurz beantwortet.
Wie lange dauert der KI-Vortrag?
Typisch 45 bis 60 Minuten, dazu Zeit für Fragen aus dem Publikum. Die Länge stimme ich auf deine Veranstaltung ab. Der Vortrag ist auf Deutsch.
Wer ist Kurt?
Kurt ist mein KI-Mitarbeiter. Im Alltag kümmert er sich auf einem Server um den laufenden Betrieb meiner Firma – er basiert auf Claude von Anthropic. Auf der Bühne steht er als animierte Figur und spricht mit eigener Stimme.
Müssen die Gäste etwas installieren oder sich mit Technik auskennen?
Nein. Die Gäste scannen einen QR-Code und machen mit dem Handy im Browser mit. Wer nicht mitmachen will, schaut einfach zu – der Vortrag funktioniert auch so.
Was passiert mit den Daten der Gäste?
Die Eingaben gehen zur Verarbeitung an KI-Anbieter in den USA. Davor steht ein klarer Schritt zur Einwilligung. Persönliche Daten braucht es zum Mitmachen nicht, und nach 7 Tagen wird alles gelöscht.
Was nehmen die Gäste aus dem Vortrag mit?
Jeder Gast kann seine eigene KI-Personalakte mitnehmen: fertige Anweisungen samt Gedächtnis-Datei für ein eigenes KI-Projekt in Claude oder ChatGPT. Die live gebauten Webseiten bleiben 7 Tage online. Und alle gehen mit einem klaren Plan, wie sie selbst mit KI anfangen.
Kann ich danach selbst mit KI starten?
Ja. Stufe 1 ist ein Projekt in Claude oder ChatGPT – das geht noch am selben Nachmittag, ganz ohne Technik. Für Stufe 2, Claude Code am eigenen PC, und Stufe 3, einen eigenen Server wie bei Kurt, helfe ich dir.
Was braucht der Veranstalter für den Vortrag?
Einen Beamer oder großen Bildschirm mit HDMI-Anschluss, eine Tonanlage und WLAN oder guten Handyempfang für die Gäste. Den Rest bringe ich mit.
KI-Vortrag für deine Veranstaltung anfragen.
Erzähl mir kurz, was du planst: welche Veranstaltung, wann ungefähr und wie viele Gäste. Dann klären wir den Rest persönlich.
Du redest direkt mit mir – kein Ticket-System, keine Agentur dazwischen. Ich melde mich bei dir.
Anfrage gesendet
Danke! Ich schau mir das an und melde mich bei dir.
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